Mit ihren zahlreichen Releases auf Labels wie Harthouse, Rekids oder Cocoon spielen Deepgroove & Jamie Anderson in der ersten Liga global agierender Djs und Produzenten.
Mit ihrer herausstechenden 4 Decks:FX Schow mischten Deepgroove die Dancefloors bei We Love…@Space, Ibiza, Glastonbury, Gatcrasher Summer SoundSystem, Zouk, Singapore, Ministry of Sound, London, Trailer Trash, Wet Yourself, Privilege, Ibiza, Eden, Ibiza, Korea, Snowbombing, Canada, Chicago, Warsaw, Solar Festival, Holland, Bloom Festival, Mulletover, Bugged Out! or Excentric in 2008 ordentlich auf. Darüber hinaus hatten sie drei erfolgreiche EP's auf Alter Egos Klang Elektronik im selben Jahr was im Frühling 2009 zu einem Signing bei Sven Väth's Cocoon führte.
Jamie Andersons Aktivitäten in der elektronischen Musik seit den frühen 90ern sind enorm. Als Gründer seines Artform-Labels hatte er großen Einfluss auf die Entwicklung von Tech-House. 2005 gründete er sein zweites Label Fixia Records für seinen Minimal-, Acid- und Experimental-Output. Er arbeitete mit Künstlern wie Jerome, Owain K, Jesse Rose & AJ Sent (Connected), Lee Pattison & Grayson Shipley (Idiotproof), Kevin Beber (Headlock) or Dave Angel (The Sound Enforcers). Die Liste der Labels auf denen er veröffentlicht ist fast zahllos: International Deejay Gigolos, Immigrant, Plaktown, Rotation, Slam Dunk – nur um einige zu nennen. Außerdem machte zahlreiche Remixe für international bekannte Künstler.
Das letzte Release auf Harthouse war die großartige „Mutantz“-EP. Doch nun kommen sie mit ihrem neuen und frischen Album „13 Machines“. Die 13 Maschinen auf dem Album arbeiten konstant und absolut grundsolide. Zwischen reinstem Minimal, Tech-House und Techno einzuordnen mit schmackhaften Beifügungen wie treibende Tribal-Parts, absolut saubere Synthesizer-Arrangements, unvorstellbare Melodie- und Rhythmusstrukturen und unwiderstehlichen Beats und Percussions.
Jeder Track symbolisiert eine andere Maschine, erschaffen zu nur einem Zweck: Unsere technisierte Umgebung durch die extrem pulsierende Sprache elektronischer Musik zu reflektieren. Und dieser Zweck zielt auf die Tanzflächen, die weltweit am stärksten am Puls der Zeit sind. |